Nachbarschaftshelfer-Projekt in Aplerbeck

Eröffnung des Nachbarschaftshelfer-Projektes in Aplerbeck

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Aplerbeck, Am September von 16.00 – 18.00 Uhr findet im Trausaal der Bezirksverwaltungsstelle, Aplerbecker Markplatz 21, die offizielle Eröffnung des Nachbarschaftshelfer-Projektes durch Herrn Bezirksbürgermeister Mader statt. Dazu sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Das Nachbarschaftshelfer-Projekt entstand aus der erfolgreichen Zusammenarbeit von Senioren- und Familienbüro sowie Akteuren des Pastoralverbundes Aplerbeck, der evangelischen Georgskirchengemeinde, dem Seniorenbeirat und dem Sölder Familienzentrum. Die Konzeptidee: Aplerbecker Bürgerinnen und Bürger unterschiedlichen Alters werden mit Hilfe von Postkartenmotiven und Plakaten um die Bereitschaft zu bürgerschaftlichem Engagement in ihrer Straße oder in ihrem Wohnblock geworben. Bekannte Persönlichkeiten wie Pfarrer Ludger Hojenski, Heidemarie Haselhoff oder Ernst Lahme stellen sich neben dem Familien- und Seniorenbüro als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Begleitung und Schulung der ehrenamtlich tätigen Nachbarschaftshelfer erfolgt über das Seniorenbüro in Kooperation mit den Netzwerkpartnern vor Ort. Einsatzbereiche können beispielsweise Besuchsdienste für ältere Menschen oder junge Familien sein. In der Woche vom 16. bis zum 25. September findet bundesweit die Woche des bürgerschaftlichen Engagements statt. Deshalb besteht am 19. September außerdem die Gelegenheit, sich über alle ehrenamtlichen Betätigungsfelder im Stadtbezirk Aplerbeck mit seinen 6 Ortsteilen kundig zu machen. Anmeldungen für die Eröffnung nehmen Petra Emig und Brigitte Steffen  vom Seniorenbüro Aplerbeck unter 50 29 39 0 sowie Nicole Zeppenfeld vom Familienbüro unter 50 29309 entgegen. 

Jung und Alt legen gute Basis für ein Miteinander

[Quelle: Ruhrnachrichten 31.05.2011]

Zweites Sölder Forum ein Erfolg

SB_1.jpgWas ist zu verbessern? Wie lässt sich das Für- und Miteinander stärken oder wie sind neue Ehrenamtliche zu gewinnen? Diese und viele Fragen mehr stellte sich am Sonntagnachmittag der Initiativkreis Dortmund-Sölde beim zweiten Bürgerforum im Seniorenheim Rosenheim. Kai Ehrmann hatte dafür gesorgt, dass Kaffee, Kuchen und Konferenzraum kostenlos zur Verfügung stehen.
An interessierten Bürgern mangelte es nicht. Ein gemischtes Publikum aus Jung und Alt hatte sich in der Cafeteria eingefunden und hörte gespannt den Berichten der Bürgerinitiative zu. Denn neben der Renovierung der Brücke zum Sölder Wäldchen riefen die fünf Organisatoren der Bürgerinitiative auch eine Jugendkochgruppe im Jugendtreff Sölde ins Leben. "Das Angebot wird von den Jugendlichen wirklich sehr gut angenommen", so Stratmann, doch "die Basis solcher Projekte müssen Ehrenamtliche bieten". Und um die galt es bei der Veranstaltung zu werben. Das Altenheim sucht weiter neue Ehrenamtliche "zur Förderung des Lebensstandards der Bewohner", so Ehrmann.

Udo Richter vom Initiativkreis fördert jedoch etwas ganz anderes, nämlich ein Internetportal. Die neue Homepage des Ortsteils liefert neben einer kostenlosen Suche-Biete Funktion auch Infos über aktuelle Veranstaltungen. Beim Bürgerforum entstand der Kontakt zwischen Jung und Alt, so wie von den Organisatoren gewünscht - eine gute Basis zur Stärkung des Für- und Miteinanders.

Sölde bewegt sich

[Quelle: Ruhrnachrichten 11.11.2010]

tl_files/Bforum/P1030695_1.JPGAn der offenen Ideenwerkstatt, die von einer Initiativgruppe aus Sölde vorbereitet und moderiert wurde, nahmen ca. 35 Bürgerinnen und Bürger teil. In fünf Gruppen wurde gesammelt, was Sölde ausmacht, was zu verbessern ist und welche Ideen der Teilnehmerkreis hat, um konkrete Projekte zu starten.

Die Ergebnisse sind in einer Dokumentation zusammengefasst. Sie sollen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt und mit Ihnen weiter bearbeitet werden. Einen ersten Erfolg gibt es bereits: ein eigener Internetauftritt für Sölde ist in Planung, in dem alle Angebote, Vereine und Initiativen im Ortsteil sich vorstellen können.

Wie geht es weiter?

Die Initiativgruppe trifft sich mit weiteren Interessierten im Oktober in Sölde, um die konkreten Vorschläge weiter zu bearbeiten. Die Personen und Institutionen, die sich bereit erklärt haben, werden angesprochen, um möglichst bald die entwickelten Ideen anzugehen.

Einige Vorschläge betreffen auch Verantwortlichkeiten, die beisplielsweise die Stadt, deren Fachämter und die Bezirksvertretung oder die Bahn inne hat. Hier wird die Gruppe entsprechend die Wünsche und Vorschläge weiter- geben.

Die Sölder werden auch weiter von uns hören!